
Ankommen. Teilen. Verbinden.
Seit wann fühlt es sich eigentlich so anstrengend an, in Gruppen zu sein?
Oft glauben wir, wir müssten uns darstellen oder behaupten. Wir wissen nicht genau, wo unser Platz ist, werden überhört, weil wir leise sind – oder missverstanden.
Dabei ist es ein menschliches Grundbedürfnis, in Gemeinschaft eingebunden zu sein, von ihr getragen zu werden und sie voller Freude mitzugestalten.
Im Kreis treffen wir uns, um Gemeinschaft wieder bewusst zu praktizieren: Wir kommen zuerst bei uns selbst an – und von dort aus miteinander. In Eigenverantwortung, mit Mut zur Verletzlichkeit und mit Leichtigkeit.